Zementfliesen werden auf einem ebenen, sauberen und vollständig trockenen Untergrund verlegt, mit flexiblem Fliesenkleber im Buttering-Floating-Verfahren und mit Fugen von 1 bis 2 mm; jede Fliese wird von Hand ausgerichtet, ohne darauf zu schlagen. Danach wird der Boden mit Wasser gewaschen, mit nicht pigmentiertem Fugenmörtel verfugt und, sobald die Baufeuchte verdunstet ist, mit einer Imprägnierung geschützt.
Was sollten Sie über Zementfliesen wissen, bevor Sie sie verlegen?
Die Zementfliese ist pigmentierter, kalt gepresster Zement: Sie wird nicht gebrannt, sie bindet ab. Ihre Sichtseite ist eine nur wenige Millimeter starke Schicht aus Weißzement, Marmormehl und Pigmenten auf einem Unterbau aus Zement und Sand. Sie ist porös, dick und schwer und lässt sich nicht schleifen; daraus ergeben sich fast alle folgenden Regeln.
Geprüft wird sie nach EN 1339 (in Spanien UNE-EN 1339), der Norm für Betonplatten, und nicht als Keramik. Wir veröffentlichen unsere Laborprüfberichte vollständig: Für die Zementfliese ist das der Prüfbericht Nr. 9102, erstellt an einer Fliese von 200 × 200 × 15 mm und ausgestellt von Elabora (Labor Nr. AND-L-155 der Junta de Andalucía, der andalusischen Regionalregierung). Der hydraulische Terrazzo aus derselben zementgebundenen Familie ergab eine Wasseraufnahme von 5,9–6,2 %, gegenüber weniger als 0,5 % bei Feinsteinzeug.
Die Stärke liegt zwischen 1,5 und 1,8 cm, und ein Quadratmeter wiegt je nach Format zwischen 28 und 41 kg, ohne Kleber: Das ist bei leichten Deckenkonstruktionen und an Wänden zu berücksichtigen.
| Format | Ref. | Maße (cm) | Gewicht/Stück | Stück/m² | Gewicht/m² ca. |
|---|---|---|---|---|---|
| Quadratisch | H02 | 25 × 25 × 1,8 | 2,30 kg | 16 | 36,8 kg |
| Quadratisch | H03 | 20 × 20 × 1,5 | 1,30 kg | 25 | 32,5 kg |
| Quadratisch | H04 | 15 × 15 × 1,5 | 0,79 kg | 45 | 35,6 kg |
| Rechteckig | H13 | 20 × 10 × 1,5 | 0,62 kg | 50 | 31,0 kg |
| Sechseckig | H22 | 23 × 20 × 1,5 | 1,16 kg | 29 | 33,6 kg |
| Chakar | H61 | 20 × 17 × 1,5 | 0,58 kg | 50 | 29,0 kg |
Die vollständige Tabelle finden Sie auf der Seite Formate der Zementfliesen.
Wie wird der Boden für Zementfliesen nivelliert und vorbereitet?
Der Untergrund muss eben, tragfähig, sauber und durch und durch trocken sein: Unter einer 2-m-Richtlatte darf keine Abweichung von mehr als 3 mm auftreten. Verlegt wird nie auf frischem Estrich oder auf einer frischen Zementausgleichsschicht.
Die Ebenheit ist wichtiger als bei anderen Belägen, weil diese Fliese nicht geschliffen wird: Jeder fehlende Millimeter endet als Überzahn. Liegt die Abweichung über 3 mm, gleichen Sie sie mit selbstverlaufender Ausgleichsmasse aus.
Feuchtigkeit ist der andere Feind: Ist der Estrich noch feucht, verdunstet dieses Wasser durch die Fliese und hinterlässt Salzausblühungen. Ein Zementestrich braucht Wochen zum Trocknen, nicht Tage; messen Sie im Zweifel die Restfeuchte, bevor Sie mit dem Kleben beginnen.
Bevor Sie den ersten Karton öffnen, klären Sie diese Punkte:
- Verfügbare Aufbauhöhe. Für Fliese (1,5–1,8 cm) und Kleberbett sind etwa 2,5 cm einzuplanen: Prüfen Sie Türen und Schwellen.
- Rand- und Bewegungsfugen. Ein Abstand zwischen Boden und Wand, den die Sockelleiste verdeckt, sowie Bewegungsfugen in großen Feldern, an Schwellen und über den Bauwerksfugen.
- Nassbereiche. Durchgehende Abdichtungsbahn und Gefälle zum Ablauf.
- Material. Berechnen Sie die Stückzahl mit der Formattabelle und rechnen Sie 5–10 % Verschnitt hinzu.
Wie verlegt man Zementfliesen Schritt für Schritt?
Trockenes Auslegen, Buttering-Floating, Einbetten von Hand mit 1 bis 2 mm Fuge, Nassschnitt und zum Schluss Abwaschen mit Wasser. Das ist die Reihenfolge:
- Legen Sie das Muster trocken aus. Bestimmen Sie die Raummitte oder die Achse des Eingangs, ziehen Sie zwei rechtwinklige Achsen und legen Sie Fliesen ohne Kleber aus, um den Rhythmus des Musters und die tatsächliche Fuge zu sehen. Mischen Sie Fliesen aus mehreren Kartons: So verteilen sich die Farbtonunterschiede.
- Bereiten Sie den Kleber vor. Flexibler Fliesenkleber C2 S1 nach EN 12004; tragen Sie nur so viel Kleber auf, wie Sie belegen können, bevor er eine Haut bildet.
- Buttering-Floating. Kämmen Sie den Kleber mit einer grob gezahnten Kelle auf den Untergrund auf und tragen Sie eine dünne Schicht auf die Rückseite jeder Fliese auf: So bleiben keine hohl klingenden Stellen.
- Betten Sie jede Fliese von Hand ein. Drücken Sie sie an, schieben Sie sie leicht hin und her, um die Kleberriefen zu schließen, und richten Sie sie mit der Richtlatte aus, eine nach der anderen. Kein Hammer, kein Gummihammer: Ein Schlag lässt die Farbschicht reißen. Nivelliersysteme dienen der Feinjustierung, nicht dazu, einen schlechten Estrich zu korrigieren.
- Halten Sie die Fuge von 1 bis 2 mm ein. Mit dünnen Fugenkreuzen oder der Klinge eines Spachtels: Ohne Fuge platzen durch die Dehnungen die Kanten ab; mit breiter Fuge geht der Teppicheffekt verloren.
- Schneiden Sie nass. Eine wassergekühlte Diamanttrennscheibe, langsam geführt; eine Diamantbohrkrone für Rundungen. Ein Winkelschleifer im Trockenschnitt lässt die Farbschicht ausbrechen. An sichtbaren Anschlüssen auf Gehrung (45°) schneiden.
- Arbeiten Sie in Abschnitten und waschen Sie mit reichlich Wasser. Entfernen Sie Kleberreste mit einem feuchten Schwamm, bevor sie antrocknen, und betreten Sie den Boden erst, wenn der Kleber ausgehärtet ist; ist er abgebunden, reinigen Sie die gesamte Fläche, um die feine Schicht aus pigmentiertem Staub zu entfernen, die die Fliesen ab Werk mitbringen, und lassen Sie sie vor dem Verfugen trocknen.


Aufwendige Muster, Bordüren und Medaillons auslegen
Ein makelloses Fliesenbild entscheidet sich beim Anreißen. Gibt es ein Hauptmotiv, zentrieren Sie es im wichtigsten Bereich – am Eingang, in der Achse des Fensters – und arbeiten Sie in Quadranten, damit die Schnitte am Rand liegen. Bei Medaillons und anspruchsvollen Mustern fertigen Sie Schablonen aus Leichtschaumplatten an, fassen die Fliesen zu nummerierten Modulen zusammen und markieren die Rückseite mit Bleistift, nie mit Filzstift: Beim Sechseck oder beim Chakar unterbricht eine verdrehte Fliese die Abfolge und fällt schon von der Tür aus auf. Schließen Sie den Rand mit einer Bordüre oder einem schlichten Rahmen ab, der die Schnitte aufnimmt, und setzen Sie an Übergängen zu Holz oder Mikrozement Profile aus Messing oder Aluminium ein.
Wie verfugt man einen Zementfliesenboden fleckenfrei?
Mit feinem, nicht pigmentiertem zementärem Fugenmörtel (weiß oder hellgrau), nur in die Fuge eingebracht, den Überschuss sofort entfernt, und immer auf sauberen, trockenen Fliesen.
In der Werkstatt tragen wir vor dem Füllen der Fugen eine wasser- und ölabweisende Imprägnierung auf (FOB XTREME von FILA): So haften Fugenmörtelreste nicht an der Pigmentschicht, von der sie sich nur schwer entfernen lassen.
- Niemals eingefärbter Fugenmörtel: Dunkle Pigmente hinterlassen bleibende Flecken auf der Sichtseite. Einzelheiten dazu im Beitrag welcher Fugenmörtel zu welcher Fliesenfarbe und Nutzung passt.
- Epoxid-Fugenmörtel nur, wenn Sie seine Reinigung auf porösem Material beherrschen; auf einem Zementfliesenboden bringt er fast nie einen Vorteil.
- Füllen Sie mit Spachtel oder Gummifugbrett in kleinen Abschnitten, ohne den Mörtel über die Fliese zu verteilen, und reinigen Sie sofort mit einem feuchten Schwamm.
- Keine Säuren und keine Salzsäure, um Fugenreste zu entfernen: Sie greifen den Zement der Sichtseite an und machen sie matt und rau.
Warum zeigen sich nach dem Verlegen weiße Flecken auf dem Zementfliesenboden?
Das sind Ausblühungen: Salze, die die Baufeuchte beim Verdunsten durch die Fliese nach oben transportiert und die als weißlicher Schleier auf der Oberfläche zurückbleiben. Man entfernt sie mit Wasser und Zeit, nicht mit Säuren.
Das Wasser aus Estrich oder Fliesenkleber muss irgendwo hin, und bei einem porösen Belag tritt es über die Sichtseite aus: Deshalb werden die Poren erst geschlossen, wenn die Feuchtigkeit verschwunden ist.
Zum Entfernen waschen Sie mit reichlich Wasser und einem weichen Scheuerschwamm, lassen trocknen und wiederholen den Vorgang: Die Ablagerungen verschwinden mit den Waschgängen vor der Behandlung. Bleiben Zement- oder Farbreste, verwenden Sie ein weiches Scheuervlies vom Typ Scotch-Brite oder den Entfetter FILAPS87, nach Herstellerangabe verdünnt. Solange nach dem Waschen neue Schleier erscheinen, ist der Boden nicht trocken und darf nicht imprägniert werden. Und decken Sie ihn nicht mit Folie ab, unter der sich Kondenswasser bildet: Schützen Sie ihn mit Pappe.
Wann und womit werden Zementfliesen imprägniert?
Wenn die Baufeuchte verdunstet und der Boden sauber ist: Dann wird eine wasser- und ölabweisende Imprägnierung dünn aufgetragen und, wenn gewünscht, ein natürliches Finish-Wachs. Wer zu früh imprägniert, schließt die Feuchtigkeit ein und bekommt Flecken.
Die Bauschlussreinigung erfolgt mit Wasser und Neutralseife (Schmierseife, Marseiller Seife oder Ähnliches), nie mit Säuren, Chlorbleiche oder Ammoniak. Danach heißt es warten, bis die Fliesen vollständig getrocknet sind, mit gleichmäßigem Farbton und ohne neue Schleier nach dem Waschen: Eine feste Frist gibt es nicht, es hängt vom Estrich und von der Jahreszeit ab.
Die Behandlungen folgen in dieser Reihenfolge:
- Wasser- und ölabweisende Fleckschutz-Imprägnierung (FOB XTREME) mit dem Pinsel, dünn und gleichmäßig aufgetragen: Sie verhindert das Eindringen organischer Substanzen, ohne das Aussehen des Materials zu verändern. Haben Sie sie schon vor dem Verfugen aufgetragen, ist dies der zweite Auftrag.
- Natürliches Finish-Wachs (FILACLASSIC), optional: Es verleiht einen seidigen Schimmer und etwas mehr Schutz vor Flecken.
- Pflege mit Wasser und Neutralseife oder Neutralreiniger (FILACLEANER); bei hartnäckigen Flecken ein weicher Scheuerschwamm mit FILAPS87, verdünnt 1:5. Niemals scharfe, saure oder alkalische Reiniger.
Erneuern Sie die Imprägnierung, wenn das Wasser nicht mehr abperlt. Die vollständige Routine steht im Leitfaden zur Reinigung und Pflege von Zementfliesenböden und, kurz gefasst, in unserem Verlege- und Pflegehandbuch als PDF.
Kann man Zementfliesen im Außenbereich, in Duschen oder auf Fußbodenheizung verlegen?
Ja, in allen drei Fällen, unter bestimmten Bedingungen: Im Außenbereich entscheiden Rutschfestigkeit und Frost; in Duschen Abdichtung und Gefälle; auf Fußbodenheizung ein verformungsfähiger Kleber und ein schrittweises Anfahren der Heizung.
Außenbereich: Rutschfestigkeit und Frost
Die spanische Bauordnung (CTE) klassifiziert in ihrem Grundlagendokument DB-SUA 1 Bodenbeläge nach ihrer Rutschfestigkeit (Rd-Wert, Pendelprüfung nach der spanischen Norm UNE 41901:2017 EX) und verlangt Klasse 3 für Außenbereiche, Schwimmbäder und Duschen: Pflicht in öffentlich genutzten Gebäuden und ein vernünftiger Maßstab im Wohnungsbau.
| Rd-Wert (PTV) | Klasse | Bereiche, die diese Klasse verlangen |
|---|---|---|
| Rd ≤ 15 | 0 | Unterhalb der geforderten Mindestklasse |
| 15 < Rd ≤ 35 | 1 | Trockene Innenbereiche mit Neigung < 6 % |
| 35 < Rd ≤ 45 | 2 | Trockene Innenbereiche mit Neigung ≥ 6 % und Treppen; nasse Innenbereiche mit Neigung < 6 % |
| Rd > 45 | 3 | Nasse Innenbereiche mit Neigung ≥ 6 % und Treppen; Außenbereiche, Schwimmbäder und Duschen |
Unser hydraulischer Terrazzo im Format 20 × 20 cm erreichte im nassen Zustand einen PTV von 59,5, Klasse 3, laut Prüfbericht Nr. 4718. Das Pendel braucht eine Gleitfläche von 124 × 76 mm, deshalb werden kleine Fliesen im verlegten Zustand geprüft: Sehen Sie in die Prüfberichte und fragen Sie uns nach dem Modell, bevor Sie es ausschreiben. Die zweite Variable ist der Frost, der das Wasser in den Poren ausdehnt und die Fliese von innen sprengt; wo es friert, müssen Gefälle, Abdichtung und Imprägnierung besonders sorgfältig ausgeführt werden, wie in diesen Beispielen für Zementfliesen in Innenhöfen und auf Terrassen.
Bäder und Duschen
Im Bad funktionieren Zementfliesen gut, wenn das Wasser nirgends stehen bleiben kann: durchgehende Abdichtung unter dem Kleber, Gefälle zum Ablauf, gut gefüllte Fugen und eine regelmäßig erneuerte Imprägnierung. In der Dusche prüfen Sie außerdem die Rutschklasse des Modells; Beispiele finden Sie unter Duschen mit Zementfliesen.
Fußbodenheizung
Der Kleber muss verformungsfähig sein (C2 S1 oder S2), Bewegungsfugen sind Pflicht. Der Estrich muss vor dem Verlegen sein Funktionsheizen abgeschlossen haben, und die Heizung bleibt während des Verlegens und Verfugens ausgeschaltet, um danach schrittweise hochgefahren zu werden. Die häufigsten Fehler finden Sie unter Fehler beim Verlegen von Zementfliesen auf Fußbodenheizung.
Welche Fehler sollten Sie beim Verlegen von Zementfliesen vermeiden?
Fast alles, was schiefgeht, hat mit Feuchtigkeit, Eile oder damit zu tun, dass man die Zementfliese wie Feinsteinzeug behandelt:
- Auf feuchtem Estrich oder feuchter Ausgleichsschicht verlegen: Ausblühungen garantiert.
- Nur den Untergrund mit Kleber versehen: Hohlstellen, hohl klingende Fliesen und Brüche.
- Mit Hammerschlägen ausrichten, ohne Fuge oder mit breiter Fuge verlegen.
- Mit eingefärbtem Zement verfugen oder mit Salzsäure, Chlorbleiche oder Ammoniak reinigen.
- Imprägnieren oder mit Wachs behandeln, bevor die Baufeuchte verdunstet ist.
- Trocken mit dem Winkelschleifer schneiden und weder die 2,5 cm Aufbauhöhe noch den Verschnitt einplanen.
Häufige Fragen zum Verlegen von Zementfliesen
Muss zwischen Zementfliesen eine Fuge bleiben?
Ja. Empfohlen sind 1 bis 2 mm: das Minimum, das die Maßtoleranzen einer handgefertigten Fliese und die Dehnungen des Belags aufnimmt. Stoß an Stoß verlegt, platzen bei jeder Bewegung die Kanten ab; mit breiten Fugen geht die durchgehende Wirkung des Musters verloren. Lassen Sie außerdem eine Randfuge unter der Sockelleiste.
Wie lange muss man warten, bis man einen Zementfliesenboden verfugen, betreten und imprägnieren kann?
Das hängt vom Kleber und von der Baufeuchte ab, nicht von einer festen Zahl. Verfugen Sie, wenn der Fliesenkleber laut Datenblatt abgebunden hat, vermeiden Sie das Begehen, bis der Fugenmörtel ausgehärtet ist, und imprägnieren Sie erst, wenn der Boden trocken ist und nach dem Waschen keine weißen Schleier mehr zeigt: Das kann Wochen dauern.
Kann man Zementfliesen auf einem vorhandenen Boden verlegen?
Ja, wenn der alte Belag fest und eben ist und keine hohl liegenden Fliesen hat. Er muss entfettet und mit einer Haftbrücke grundiert werden; verlegt wird mit Fliesenkleber C2 S1 im Buttering-Floating-Verfahren, und es ist zu prüfen, dass die Endhöhe – etwa 2,5 cm mehr – keine Stufen erzeugt. Bewegt er sich oder klingt er hohl, wird er entfernt.
Kann man Zementfliesen an der Wand verlegen?
Ja: Sie werden für Sockel, Küchenrückwände, halbhohe Wandverkleidungen und Bettkopfteile verwendet. Je nach Format wiegen sie 28 bis 41 kg pro m², daher muss der Wanduntergrund tragfähig sein; der Kleber muss abrutschhemmend sein (Klasse T) und im Buttering-Floating-Verfahren aufgetragen werden. Verlegen Sie von unten nach oben und schließen Sie die Kanten mit Gehrung oder Profil ab.
Kann man Zementfliesen nach dem Verlegen schleifen?
Rechnen Sie nicht damit, um Unebenheiten auszugleichen. Die Farbschicht ist nur wenige Millimeter dick, und ein aggressiver Schliff geht durch sie hindurch und legt den grauen Unterbau frei; deshalb wird die Ebenheit im Estrich und beim Verlegen hergestellt. Bei Restaurierungen wird sehr oberflächlich geschliffen, doch das ist Arbeit für Spezialisten.
Wie viele Zementfliesen brauche ich pro Quadratmeter?
Das hängt vom Format ab: 25 Fliesen im Format 20 × 20 cm, 16 im Format 25 × 25 cm, 45 im Format 15 × 15 cm, 29 Sechseckfliesen im Format 23 × 20 cm oder 50 Rechteckfliesen im Format 20 × 10 cm. Messen Sie jede Fläche aus, rechnen Sie 5–10 % Verschnitt hinzu und bestellen Sie das Material auf einmal, damit es aus derselben Produktion stammt.
Wenn Sie bei einem Format, einem Muster oder der Reihenfolge der Behandlungen unsicher sind, schreiben Sie uns oder sehen Sie es sich nach Terminvereinbarung in unserem Showroom in Sevilla an. Wählen Sie das Modell im Katalog für Zementfliesen aus und fordern Sie Muster an, bevor Sie sich entscheiden.




